White Paper (EN) | girocard – Structure, roles and mechanics of the German debit card system

Martin SeufertWhite Paper

With over 100 million cards in circulation and a significant share of POS transactions, the German girocard system is the backbone of domestic debit card payments. For companies wishing to enter the German payments market, understanding girocard is crucial to understanding its structure, governance, and strategic role in shaping consumer payment behavior. The girocard system is operated and developed by the German Banking Industry Committee (DK). The DK sets the rules and standards. The issuers of girocards are primarily savings banks and Volks- and Raiffeisenbanks, which together account for a significant share of the girocards issued. This white paper analyzes the girocard ecosystem as well as its significance, governance structures and operational processes. A particular focus is placed on the role of technical network service providers. Finally, it highlights the options available to interested parties for integrating girocard acceptance into their own payment portfolio.

White Paper | girocard – Struktur, Rollen und Funktionsweise des deutschen Debitkartensystems

Martin SeufertWhite Paper

Das deutsche girocard-System ist mit über 100 Millionen Karten im Umlauf und einem signifikanten Anteil an POS‑Transaktionen das Rückgrat des inländischen Debitkartenzahlungsverkehrs. Für Unternehmen, die in den deutschen Zahlungsmarkt eintreten möchten, ist ein Verständnis der girocard entscheidend, um ihre Struktur, Governance und ihre strategische Rolle bei der Prägung des Verbraucherzahlungsverhaltens zu verstehen. Das girocard‑System wird von der Deutsche Kreditwirtschaft (DK) betrieben und weiterentwickelt. Die DK legt hierbei die Regeln und Standards fest. Herausgeber der girocard („Issuer“) sind insbesondere Sparkassen und Volks‑ und Raiffeisenbanken, die gemeinsam einen erheblichen Anteil der ausgegebenen girocards stellen. Dieses Whitepaper analysiert das girocard Ökosystem sowie seine Bedeutung, Governance-Strukturen und operativen Abläufe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der technischen Netzbetreiber. Abschließend wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten Interessierte haben, die Akzeptanz der girocard in ihr eigenes Zahlungsmittelportfolio zu integrieren.

White Paper | Card-as-a-Service

Martin SeufertWhite Paper

Im Kontext von Embedded Finance gewinnt das sogenannte Card-as-a-Service (CaaS) oder White Label Issuing-Modell zunehmend an Bedeutung.
CaaS ermöglicht es Unternehmen eigene Zahlungskarten anzubieten. Dabei übernehmen spezialisierte Dienstleister (Issuer) die technische Infrastruktur und die regulatorischen Aspekte, während das Unternehmen selbst die Gestaltung der Karte und die Kundenbeziehung verantwortet.
Dieses Whitepaper beschreibt die Funktionsweise von CaaS, welche Modelle derzeit auf dem Markt existieren und welche Möglichkeiten es zur Integration in bestehende Geschäftsmodelle, Prozesse und IT-Landschaften gibt. Des Weiteren werden die Vorteile für Unternehmen beleuchtet und erläutert, wie Unternehmen einen geeigneten CaaS-Anbieter auswählen können.

White Paper | PSD3 / PSR

Martin SeufertWhite Paper

Die Einführung der neuen Zahlungsdiensterichtlinie PSD3 und der zugehörigen PSR markiert einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung des europäischen Zahlungsverkehrs.
Dieses Whitepaper bietet einen Überblick über die regulatorischen Anforderungen der Payment Services Directive 3 (PSD3) und der Payment Services Regulation (PSR).
Es beleuchtet die wesentlichen Änderungen und Anforderungen, wie die erweiterte Open Banking-Regulierung, strengere Sicherheitsanforderungen, neue Regelungen zur Zulassung und Beaufsichtigung von Zahlungsinstituten sowie Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung und starken Kundenauthentifizierung.
Das Whitepaper beschreibt die möglichen Auswirkungen auf die Akteure im Paymentmarkt und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen aus der Branche optimal auf die bevorstehenden Änderungen vorbereiten können.

White Paper | giroAPI

Petra FritzelWhite Paper

Mit der Einführung der zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) wurde es Drittdienstleistern ermöglicht, mit Einwilligung des Kontoinhabers Zahlungen auszulösen und Kundeninformationen abzurufen.
Voraussetzung für die Erbringung dieser Leistungen ist die Implementierung von entsprechenden Schnittstellen durch die Banken und Sparkassen. Die Mehrheit der Institute in Deutschland nutzt hierfür die von der Berlin Group definierten API-Standards. Vor diesem Hintergrund möchte die DK-Initiative „giroAPI“ nun auf Basis des OpenFinance Framework der Berlin Group ein effizientes technisch-organisatorisches Rahmenwerk schaffen, das API-basierte Mehrwertdienste zur Marktreife führt. Im ersten Schritt konzentriert sich die Initiative dabei auf die Umsetzung zahlungsverkehrsnaher API-Services.

White Paper | Click to Pay (CtP)

Martin SeufertWhite Paper

White PaperClick to pay (CtP) Die Kartenorganisationen arbeiten unablässig daran, nach nur bedingt erfolgreichen individuellen Lösungen von Mastercard und Visa, den Checkout im eCommerce zu verbessern. Mittels „Secure Remote Commerce“, einem auf EMVCo basierten Standard, soll das Bezahlen für den Kunden unter dem im Markt verwendeten Produktnamen „Click to Pay“ deutlich einfacher werden. Das ist auch dringend erforderlich, um den ...

Case Study | Auswahlprozess für ein AML-Monitoringtool

Petra FritzelCase Study

Ein Acquirer und Zahlungsdienstleister einer großen deutschen Bankengruppe war auf der Suche nach einem modernen AML- Monitoringtool. Wir wurden beauftragt, den gesamten Auswahl- und Implementierungsprozess („Request-for-Proposal (RfP)“) zu leiten und sicherzustellen, dass das neue Tool den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.

Case Study | Aufbau und Durchführung Scheme-Controlling

Mathias.BoehmCase Study

Ein großes regionales Geldinstitut, führender Herausgeber von Co-Branding-Kreditkarten im deutschen Markt, traf die Entscheidung, ein spezialisiertes Scheme Controlling aufzubauen und in seine vorhandenen Strukturen und Prozesse im Controlling zu integrieren. Wir waren federführend in der Projektsteuerung und begleitete den gesamten Prozess von der Konzeptentwicklung, über die Implementierung bis hin zur Durchführung des Scheme-Controllings.

White Paper | DORA – Digital Operational Resilience Act

Mathias.BoehmWhite Paper

Der Digital Operational Resilience Act (DORA) ist eine wegweisende EU-Verordnung, die darauf abzielt, die digitale Widerstandsfähigkeit und das IT-Risikomanagement von Finanzinstituten innerhalb der Europäischen Union zu verbessern. Durch die Einführung eines einheitlichen Rahmens soll DORA die fragmentierten nationalen Regelungen ersetzen und somit eine kohärente Vorgehensweise bei der Bewältigung von IT-Risiken und Cyberbedrohungen gewährleisten.